Server in Arnsberg

59821 Arnsberg - Windows Server - Linux Server

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WILLKOMMEN BEIM C&C IT-SYSTEMHAUS

59821 Arnsberg

 
SERVER ∙ WINDOWS SERVER ∙ LINUX SERVER

wir bieten Server, speziell Windows-Server und Linux-Server für kleine und mittelgroße Unternehmen im Großraum Arnsberg:

Wir führen Server von Hewlett-Packard, DELL, TAROX, WORTMANN und FUJITSU-SIEMENS.

>> Kostenlosen Test-Server anfordern <<

Damit Sie sich von unseren Servern selbst überzeugen können: Wir können Ihnen in vielen Fällen ein Test-System zur Verfügung stellen - kostenlos.

Klicken Sie dazu einfach auf den Link "Kostenlosen Test-Server anfordern" (siehe oben).

In den letzten 6 Monaten wurden wir allein im Bereich Server beauftragt von:

» 763 Kleinunternehmen
» 1287 Mittelständlern und
» 24 Konzernen.

Wir unterstützen dabei alle gängigen Betriebssysteme von allen System seiten 1995 bis heute: u.a. Microsoft Windows Sever 2000/W2K/2003/2008, Linux Server (Red Hat, NOVELL/SUSE, Ubuntu, OpenSolaris, HP-UX, u.v.a.m.), aber auch "nicht mehr gängige" oder "alte" Betriebssysteme, wie Novell Netware, AS/400, u.v.a.m.

In den ersten 3 Monaten des Jahres 2009 stieg unser Auftragseingang um 34,3% (gg. Vorjahr). Wir verfolgen drei Schwerpunkte:

1. Standard-Dienstleistungen mindestens(!) 30-50% günstiger, als bei jedem anderen Konkurrenten. Zitat einer Fachzeitschrift: "C&C ist 40% höher ausgelastet als ein klassiches Systemhaus. Der Preisvorteil wird an die Kunden weitergegeben."

2. Besondere Aufgaben - besondere High-Skill-Experten. Für besondere Aufgaben verfügen wir über Experten, die sogar weltweit nachgefragt werden. Mit hohen Tagessätzen - aber mit einer exzellenten Lösungskompetenz.

3. Hardware und Software zu Internetpreisen. Bei uns brauchen Sie nicht zu feilschen, denn Sie erhalten den günstigsten Preis - immer!


 

MICROSOFT WINDOWS SERVER
WINDOWS SERVER 2003
WINDOWS SERVER 2008

Wir unterstützen alle Microsoft Betriebssysteme seit 1995 bis heute. Selbst wenn Sie noch über ein "sehr altes" Microsoft Betriebssystem verfügen, können wir Sie unterstützen. Aktuell sind die Versionen Microsoft Windows Server 2003 und Microsoft Windows Server 2008.

Dabei unterstützen wir nicht nur das Betriebssystem selbst, sondern auch ergänzende Anwendungen: z.B. Microsoft Exchange, Microsoft Sharepoint Services, u.v.a.m. Unsere Spezialisten sind nicht nur zertifiziert (siehe Auszug unten), sondern verfügen über wirklich tiefgreifende Kenntnisse. Zusätzlich haben wir sog. "High-Skill Experten", die sogar weltweit nachgefragt werden.

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LINUX SERVER
RED HAT ∙ NOVELL SUSE ∙ UBUNTU
OPEN SOLARIS

Wir unterstützen Linux seit 1999 bis heute. Linux basiert auf verschiedenen "Distributionen". Insgesamt unterstützen wir 12 Distributionen, u.a. Red Hat, Novell Suse, Ubuntu und OpenSolaris.

Dabei unterstützen wir nicht nur das Betriebssystem selbst, sondern auch ergänzende Anwendungen und Lösungen:

Server-Installationen: E-Mail-Server, Datei-Server, Datenbank-Server, ...
Wartung: Systempfege, Reaktionszeiten, Überwachung
Open Source Beratung und Support: Linux, Samba, Postfix, MySQL, Apache, ...
Programmierung: Schnittstellen, Daten Im- und Export, XML, EDI, HL-7, LDAP, SQL, ...
IT-Security: Grundschutz, Penetrationstest, Anti Viren Lösungen, Anti Spam Lösungen, Firewalling / VPN, Authentifizierung, Verschlüsselung, Security Policy, Datensicherungskonzepte, Notefallvorsorgekonzepte, ext. Datenschutzbeauftragter, ...

Unsere Spezialisten sind nicht nur zertifiziert (LPI1 und LPI2, sowie Hersteller-Zertifizierungen), sondern verfügen über wirklich tiefgreifende Kenntnisse. Zusätzlich verfügen wir über sog. "High-Skill-Experten", die sogar europaweit nachgefragt werden.

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EINSATZARTEN VON SERVERN
 
File-Server und Datenbank-Server
unter Microsoft Windows Server 2003/2008 und Linux-Server

Ein File-Server erlaubt es Unternehmen ihre Daten (hier: Dateien=Files => File-Server) zentral auf diesem abzulegen und zu verwalten. Bei sehr großen Datenmengen besteht der Server aus "zwei Teilen": Dem Server selbst und einer Speicherlösung (Storage-Lösung). Zusätzlich können auf dem File-Server auch verschiedene "Dienste" zur Verfügung gestellt werden, z.B. Datenbanken. Der File-Server ist dann gleichzeitig auch der Datenbank-Server.

Die Vorteile sind:
1. Zentraler Überblick über die Daten
2. Zentrale Versionsverwaltung von Dokumenten
3. Immer aktuelle Daten für alle Benutzer (z.B. Lagerbestände)
4. Datentechnische Zusammenarbeit an gemeinsamen Dokumenten
5. Datentechnische Zusammenarbeit von Arbeits-/Projektgruppen
6. Zentrale Datensicherung (Backup) von Daten
7. Austausch von Daten über Betriebssystem-Grenzen hinweg
8. Benutzer können von jedem angeschlossenen Computer auf ihre Daten zugreifen

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Application Server
unter Microsoft Windows Server 2003/2008 und Linux-Server

Ein Application-Server besteht aus einem "normalen" Server und einer Software, die sogenannte "Application Services" zur Verfügung stellt. Auf dem Application Server werden Anwendungsprogramme direkt ausgeführt. Die PCs im Unternehmensnetzwerk dienen lediglich zur Anzeige der Programme und zur Entgegennahme von Benutzereingaben.

Erweiterte Application Server mit SOA: Application Server sind die Grundlage für eine SOA-Lösung. SOA steht für "Serviceorientierte Architektur". Bei der SOA werden Programmfunktionen und Dienste (z.B. Datenbank-Dienste) in Form von Services zur Verfügung gestellt. Geschäftsprozesse können duch die Aneinanderreihung von Services realisiert und selbst zu Services zusammengefasst werden. So können schnell neue Services und neue Geschäftsprozesse entwickelt werden.

Es existieren also keine klassischen zusammenhängende Programme, sondern eine Kopplung von Services, die Informationen und Aufgaben über einen "Datenbus" austauschen. Er ermöglicht die Anbindung von Services, die auf unterschiedlichster Hardware und Software basieren. Dadurch führt der Application Server Anwendungen, Informationen und Geschäftsprozesse zusammen - über alle betrieblichen und technologischen Grenzen hinweg.

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BAUARTEN VON SERVERN
unter Microsoft Windows Server 2003/2008 und Linux-Server

Server werden unterschiedlich gebaut, je nachdem welche Anforderungen an die Ausfallsicherheit und damit auch an die Datensicherheit und die Arbeitskontinuität (d.h. wie schnell kann nach einem Defekt weitergearbeitet werden) gestellt werden.

Die Kriterien:
1. Ausfallsicherheit
2. Datensicherheit
3. Arbeitskontinuität

Der Single-Server ist der klassische Server für kleinste und kleine Unternehmen. Er bietet den geringsten Schutz gegen Ausfälle und deren Folgen. Bei der Cluster-Servern und CCORE-Servern ist der Schutz hingegen sehr hoch. Man spricht daher von Hochverfügbarkeitslösungen oder Hochverfügbarkeits-Servern. CCORE-Server werden bei immer mehr Konzernen eingesetzt, weil sie inzwischen zum selben Preis wie Cluster-Server verfügbar sind, eine ganze Reihe von Vorteilen bieten und vom Administrator keine speziellen Kenntnisse im Bereich der Hochverfügbarkeit notwendig sind.

Einen Vergleich aller Serverarten finden Sie unter >>> Vergleich der Server <<<

 
HOCHVERFÜGBARKEITSLÖSUNGEN

CLUSTER-SERVER
unter Microsoft Windows Server 2003/2008 und Linux-Server

Verfügt man über einen einzelnen Application-Server, kann man versuchen ihn ausfallsicherer zu machen: Redundante Stromversorgung, RAID 5+, duale CPU-Lösungen mit Failover und vieles andere mehr. Doch das hilft nichts bei Fehlern, die zu einem SPOF (Singe-Point-of-Failure) führen, also Fehlern, der zum Ausfall des gesamten File-Servers führen. Ein solcher Singe-Point-of-Failure (SPOF) kann zum Beispiel durch ein defektes Mainboard hervorgerufen werden.

Unsere Hochverfügbarkeitslösungen tolerieren hingegen den Ausfall eines gesamten Application-Servers und schalten selbstständig auf ein zweites System um. In vielem Fällen bemerken die Anwender die Umschaltung nicht einmal, da grundsätzlich sofort alle Daten in ihrer aktuellsten Version zur Verfügung stehen.

Die beiden Diagramme zeigen den Zustand unserer Lösung vor und nach dem Auftreten einer Störung. Auf der ersten Abbildung sehen sie, wie beide Server (Active Server und Hot Standby Server) gleichzeitig in Betrieb sind und gleichzeitig dieselben Aufgaben durchführen. Sie sind somit datentechnisch immer exakt auf dem selben Stand. Ein Überwachungssystem registriert wenn der Active Server ausfällt. Ab diesem Zeitpunkt wird der Hot Standby Server zum Active Server.

Die Vorteile:
1. Schnelle und kostengünstige Entwicklung neuer Lösungen
2. Schnelle Implementierung
3. Anwendungsübergreifende Geschäftsprozesse
4. Einfachheit, Skalierbarkeit, Anpassbarkeit
5. Grösserer betrieblicher Nutzen

Die Nachteile:
1. Zwei Systeme = zwei Mal Software-Lizenzen
2. Programme müssen hochverfügbar sein
3. Know-How eines Administrators reicht nicht aus
4. Hauptspeicherdaten sind nicht geschützt

>> Informationen anfordern (Cluster-Server) <<


 
CCORE-SERVER
unter Microsoft Windows Server 2003/2008 und Linux-Server

Um diese Nachteile gibt es eine Weiterentwicklung der Cluster-Server, die sog. CCORE-Server. Die Vorteile sind:

∎ Signifikant höhere Verfügbarkeit (>99,999%)
∎ Alle Programme können hochverfügbar sein
∎ Administrator bei keine Kenntnisse über Hochverfügbarkeit
∎ Normale Administrator-Kenntnisse reichen aus
∎ Kosten (TCO) nach 2 - 4 Monaten amortisiert
∎ Schutz von Hauptspeicherdaten

Alle eingesetzten Programme müssen nicht hochverfügbar sein, d.h. Sie müssen nicht speziell für Hochverfügbarkeits-Server freigegeben sein. Damit können Sie auch sicher gehen, daß Sie jetzt und auch in Zukunft nicht auf speziell freigegebene Software zurückgreifen müssen. CCORE-Server werden wie ein normaler Server, d.h. nicht-hochverfügbarkeits Server, administriert. Sie brauchen keinerlei speziellen Kenntnisse. CCORE-Server gelten als ein System, d.h. Sie benötigen nicht wie bei den Cluster-Servern (die aus zwei oder mehreren Servern bestehen) zwei oder mehrere Lizenzen - eine Softwarelizenz reicht aus.

1. Vorteile    CCORE-SERVER    gegenüber anderen Server - Arten
BEI DER   Installation  :

CCORE SERVER CLUSTER SERVER SINGLE SERVER
Alle Programme müssen wie beim Single-Server einfach nur installiert werden. Nicht alle Programme sind clusterfähig oder haben Einschränkungen hinsichtlich der Skalierbarkeit. Aufwendige Tests notwendig. Alle Programme müssen einfach nur installiert werden.
Keine Probleme bei der Installation von Programmen - auch in Zukunft nicht. Bei zukünftig zu installierenden Programmen (bisher vielleicht noch gar nicht geplanten Programm-Installationen) oder auch Updates bestehender Programme: Lauffähigkeit vollkommen unklar! Alle Programme müssen einfach nur installiert werden.

2. Vorteile    CCORE-SERVER    gegenüber anderen Server - Arten
BEI DER   Wartungsfenster bei Ausfall  :

CCORE SERVER CLUSTER SERVER SINGLE SERVER
Kein Wartungsfenster notwendig, da Hot-Plug für alle Komponenten. Wartungsfenster ist notwendig, da im Normalfall nach Reparatur des Knoten das Failover wiederüberprüft werden muss. Zeitdauer nicht festlegbar. Wartungsfenster notwendig. Dauer vom Fehlerfall bis zur Reparatur.

3. Vorteile    CCORE-SERVER    gegenüber anderen Server - Arten
BEI   ungeplanten Ausfallzeiten  :

CCORE SERVER CLUSTER SERVER SINGLE SERVER
Kein Downtime durch synchrone taktgleiche Abarbeitung von Befehlen von 2 Prozessoren und 2-fachem Hauptspeicher. Erreichbare Verfügbarkeit: 99,9996% Downtime bei jedem Failover von einem Knoten zum anderen. Zeitdauer nicht festlegbar. Downtime bei jedem Fehler. Zeitdauer hängt von der Zeit bis zur Reparatur ab.


4. Vorteile    CCORE-SERVER    gegenüber anderen Server - Arten
BEI DEM   Schutz von Daten bei Ausfall  :

CCORE SERVER CLUSTER SERVER SINGLE SERVER
CPU-Prozesse, Hauptspeicher, Festplattendaten sind geschützt. Festplattendaten sind geschützt, Hauptspeicherdaten ungeschützt, z.B. SQL-Server, SAP, technische Programme etc. müssen Reorganisation der Indizes durchführen, …
d.h. Ausfallserver steht sofort bereit, aber Benutzer können trotzdem ggf. erst nach Stunden wieder arbeiten.
Festplattendaten sind geschützt durch RAID und ggf. zeitversetzte Datensicherung.


5. Vorteile    CCORE-SERVER    gegenüber anderen Server - Arten
BEI DEN   Kosten  :

CCORE SERVER CLUSTER SERVER SINGLE SERVER
Betriebssystem und Anwendungsprogramme sind nur 1x zu erwerben. Betriebssystem und Anwendungsprogramme sind mehrfach zu erwerben (entsprechend der Anzahl der Knoten). Betriebssystem und Anwendungsprogramme sind nur 1x zu erwerben.
Anschaffungskosten zwischen 9.000 und 60.000 €. Anschaffungskosten zwischen 8.000 und 100.000 €. Anschaffungskosten zwischen 500 und 10.000 €.
Total Cost of Ownership (TCO):~ Amortisation < 4 Monate Total Cost of Ownership (TCO): Wesentlich höhere Kosten als beim CCORE-Server. Total Cost of Ownership (TCO): Geringer als bei CCORE-Server und Cluster-Server, aber mit viel höherer Ausfallgefahr.



6. Vorteile    CCORE-SERVER    gegenüber anderen Server - Arten
BEI DER   Komplexität / Administration  :

CCORE SERVER CLUSTER SERVER SINGLE SERVER
Administrator-Kenntnisse reichen aus. Know-How im Bereich der Cluster-Server Technologie ist unbedingt notwendig. Administrator-Kenntnisse reichen aus.

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Ansprechpartner

C&C SYSTEMHAUS ARNSBERG, Abt. Server, 59821 Arnsberg
Telefon: (01805) 2809-64*      E-Mail Kontakt Arnsberg
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